Raumgefühl

Das Raumgefühl hängt von der Farbe ab

Mit farbigen Wänden lassen sich in Wohnräumen harmonische Stimmungen erzielen. Aber auch der optische Eindruck eines Raumes kann sich verändern. Dafür muss man die gesamte Einrichtung im Blick behalten.

Holz im Badezimmer schafft eine warme und wohnliche Atmosphäre.

Die Kraft der Sonne nutzen

Rund 1.600 Sonnenstunden fallen in Deutschland pro Jahr an. Die Kraft der Sonne kann mit Modulen für Solarstrom (Photovoltaik) oder Solarwärme (Solarthermie) für den eigenen Energiebedarf genutzt werden. Für die Solarthermie ist das ideale Dach nach Süden ausgerichtet und nicht überschattet. Doch auch Anlagen mit einer Ausrichtung von bis zu rund 30 Prozent Abweichung nach Westen oder Osten sind noch sehr rentabel. Photovoltaik-Module sollten möglichst in Ost-West-Ausrichtung installiert werden. So kann schon morgens die östliche Sonnenstrahlung und abends länger die westliche Strahlung zur Produktion von eigenem Strom genutzt werden. Mittags fallen die Strom-Erträge dann zwar geringer aus als bei einer Südausrichtung, doch für die Eigennutzung reichen sie immer noch aus.

PV-Heizung
bad&heizung concept AG

Meist lässt sich die Solartechnik in das bestehende Heizungssystem integrieren, unsere Energie-Experten wissen, wie es geht.

Ganz schön clever: Das PV2Heat-System

Eigentlich ist es ein Luxusproblem: Photovoltaikanlagen produzieren oft weit mehr Strom, als benötigt wird. Hier kommt PV2Heat von Solvis ins Spiel: Als elektrothermische Station wandelt PV2Heat die nicht benötigte Energie in Wärme um und speist diese in das Heizungssystem des Gebäudes ein. Aus dieser Energie wird also Wärme. Aus technischer Sicht kann PV2Heat als eine Hydraulikeinheit mit integrierter Regelung zur thermischen Speicherung von Photovoltaikstrom bezeichnet werden. Die kompakte Hydraulikeinheit lässt sich modular am Pufferspeicher mit Heizungswasser anschließen. PV2Heat von Solvis übernimmt die Leistungsmessung und -regelung, unabhängig vom Wechselrichter und Stromzähler. Dabei kann jeder vorhandene Pufferspeicher nachgerüstet werden.

 

Jedes Zimmer vermittelt ein eigenes Raumgefühl: Es entsteht durch eine helle Decke, helle Wände und einen etwas dunkleren Boden. Doch wenn man einige Grundregeln für die Farbgebung beherzigt, lassen sich Räume optisch verändern:

  • So wirken lange Räume breiter, wenn helle Wände und eine helle Stirnseite kombiniert werden.
  • Ist ein Raum lang und schmal, wie beispielsweise ein Flur, kann er optisch verkürzt werden, wenn die Stirnseite in einem gesättigten Farbton gehalten wird und die Wände heller gestrichen sind.
  • Hohe Altbauräume erscheinen durch dunklere Farbtöne an den Decken niedriger.
     

Aufeinander abgestimmt

Bunt darf es allerdings nicht werden. Denn die Farbgebung eines Raumes soll die Sinne ansprechen und nicht überfordern. Es kommt also darauf an, dass mit den Wänden alle farbigen Elemente innerhalb eines Raumes harmonieren. Den Raum sollten Sie daher bei der Farbauswahl immer als Ganzes im Blick behalten.

In der Regel sind die Farben durch Möbel, Böden, Türen, Fensterrahmen oder Kacheln vorgegeben. Durch eine entsprechende Farbwahl der Decken und Wände können diese ganz leicht harmonisch einbezogen werden, um die gewünschte Stimmung zu erzielen. Wenn Sie sich dazu an die wesentlichen Grundlagen der Farbenlehre halten, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

 

farbe

Ratgeber Farbenlehre

Aus unterschiedlichen Farbtönen lässt sich auf zwei Wegen ein stimmiges Ganzes machen: durch Ähnlichkeit oder durch Gegensätzlichkeit.

  • Kombiniert man Farben, die im Farbkreis nahe beieinander liegen, entsteht ein Harmoniekontrast.
  • Verbindet man gegenüberliegende Farben, ergibt sich ein Komplementärkontrast, der sich besonders bei großen Flächen anbietet.
  • Ein Klassiker ist die Ton-in-Ton-Philosophie, bei der nur eine einzige Farbe in unterschiedlichen Abstufungen eingesetzt wird.
farbe

Letztlich sollte immer ein einzelner Farbton dominant sein und als Hauptfarbton für die großen Flächen des Raumes eingesetzt werden. Die Farben der Möbel und Einrichtungsgegenstände müssen als Begleitfarbtöne zu diesem Hauptfarbton passen. Jedoch sollten zu diesem Hauptfarbton nicht mehr als zwei Begleitfarbtöne gestellt werden, da ein Raum sonst zu unruhig wirkt.

Mit Farben Wirkung erzielen

Verändern Sie mit farbigen Wänden die Ausstrahlung Ihrer Wohnräume. Für eine ausführliche Farbberatung setzen Sie sich mit unseren erfahrenen Fachleuten in Verbindung.

 

schön wohnen
Schöner Wohnen Farbe

 

Farblich akzentuieren

Die richtige Wandfarbe an den richtigen Stellen setzt gezielt Akzente und erschafft ein ganz individuelles Raumgefühl.

Wand und Farbe

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stage

 

Farben zum Wohlfühlen

Harmonische Stimmung einfach mit der richtigen Wandfarbe erzeugen, perfekt abgestimmt auf Ihre Einrichtung und Lichtverhältnisse.

Raumgefühl und Farbe

Metallic Innenraumfarbe mit Pflanze auf einem Tisch
bad & heizung concept AG

 

Raumklima optimieren

Unangenehme Gerüche und Schadstoffe in Innenräumen mit Hilfe photokatalysiernder Wand- und Deckenfarbe abbauen.

Innenfarbe

Wandfarbe im Bad und Saunabereich
Sto SE & Co. KGaA

 

Robuste Innenfarben

Mit den neuen matten Innenfarben von Sto bleiben matte Farbflächen länger matt, ohne durch Druck oder Reibung "aufpoliert" zu werden.

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Wandbeschichtung

Decken- und Wandbeschichtungen sollten nicht nur gut aussehen, sondern auch langlebig und leicht zu reinigen sein.

Wand und Decke